Osterfahrt2006 Plitvicer Seen

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Nach Elsaß endlich wieder Osterfahrt in den Dalmatien

Nach Elsaß endlich wieder Osterfahrt in den Dalmatien

Nach einer Dachfensteraktion beim Daniel D., wo der Elias und ich uns schon fleißig die Hände schmutzig gemacht haben traf sich am Karsamstagabend beim Daniel D. in Stuttgart die Eulen-Osterfahrtgruppe 2006.

Da standen wir nun, der Martin und Daniel Ortmann der Elias und ich, in kurzen Hosen, mitten in Stuttgart. Der erste nochnichtmalsorichtig Fahrtenabend begann in Stuttgart mit Sehens- und Nichtsehenswürdigeiten im Stuttgarter Nachtleben. Welches wir aber schon um 3 Uhr beendeten da der Flieger um 8.00 Uhr mor-gens ging.

Ja genau der Flieger; eigentlich ja nicht fahrtentypisch, aber ungeheuer praktisch. Und wir sollten diesen kleine Fahrtenstilbruch noch ordentlich ausgleichen.

Also so flogen wir von Stuttgart nach Dubrovnik. Jetzt hat ein Flug zwar den Vorteil das er sehr schnell ist, aber nicht wie ein Hauptbahnhof mitten in der Stadt endet, sondern irgendwo am Lande.

So stolperten wir aus dem Dubrovniker Kleinstflughafen und stoppten erst mal 20 km in die Stadt, wobei wir aber schon die ersten Kroaten und Wahlkroaten kennen lernten.

In Dubrovnik selber, es war ja Ostersonntag, stürzten wir uns erst mal in die Tourimassen um die doch se-henswerte Altstadt zu erkunden.

Da der Nachmittag näher kam suchten wir den Hafen und machten es uns auf einem Schiff bequem um zur Insel Mljet zu kommen.

Dort angekommen, es war bereits früher Abende zogen wir noch durch ein kleines Fischerdörfchen und fan-den einen schönen Platz zum Pennen; was wir auch ausgiebigste taten da wir alle ein wenig Schlafdefizit hatten.

Aber dann am nächsten Morgen ging’s in schönster Adriasonne richtig los. Die Insel Mljet beschreibt man als Berg im Meer, also ein ideales Fahrtengebiet. Man kommt durch grüne Eichenwälder, beschauliche Dörfer und sieht immer die weite blaue Adria. Des Abends waren wir dann auch am Ende der Insel, in Pomena im dortigen Nationalpark. Und sichten uns am hintersten Eck eine Steilküste als Kochstelle aus. Zwar war es ein bisschen beschwerlich in den Felsen ein Feuer und Essen zu machen, aber wann kann man schon mit Blick auf unverbautes Meer den Tag aus-klingen lassen. Die Nacht verbrachten wir in einem Wäldchen.

Der nächste Morgen führte uns durch den Nationalpark nach Polace, wo eigentlich unserer Fahre warten sollte. Leider stand in unserem Reiseführer nicht drin das diese nur in der Hauptsaison ablegte, so began-nen wir einen Gewaltmarsch um noch vor 18.00 Uhr wieder am anderen Ende der Insel zu sein. Leider brachten wir es nicht fertig auf der etwas verlassenen Inselstraße zu trampen und so verstrich die Zeit für die Fähre zu schnell.

Kurz nachdem aber die Zeit vorbei war, und wie so beschlossen noch eine weiter Nacht auf der Insel zu bleiben, hielt aber doch jemand an. Jure und seine Arbeitskollegen; so vollendeten wir den restlichen Weg zurück zum Ausgangsort Saplunara auf der Pritsche eines kroatischen Kleinlasters. Den restlichen Abende verbrachten wir mit Jure, einem Championsleage-Spiel und ein paar runden Billard. Bis wir um 2 Uhr morgens unserer Schlaffsäcke vor der Hafenkneipe aufschlugen.

Das wirklich heftige Gewitter konnte uns aber dank der Veranda nichts anhaben, und so konnten wir um 5 Uhr morgens die Fähre nach Pelješac besteigen. Dort angekommen schüttete es aus Kübeln und wir liefen unter unseren Ponchos nach Ston.

Ston, ein kleines Örtchen, welches eine insgesamt 6 km hat, sollte erst mal unser Frühstück und Mittags-quartier werden. Nachdem sich der Regen verzogen hatte besichtigen wir den andern Teil der Stadt, Mail Ston, und machten uns weiter auf den Weg.

Nach einem spektakulären Tramprennen, das der Daniel und ich mit einem harrakirifahrenden Bauleiter quer über die ganze Insel, gewonnen hatten (und die andern 2 mit dem Bus verloren) sammelten wir uns in Ore-bic und suchten unser Quartier für den nachten Tag an einer verlassenen Kirche.

Den nächsten nun wunderschönen Tag nutzen wir um 1000 Höhenmeter auf den Berg Ilija zu steigen.

Nach dieser Tour setzten wir auf die Insel Korcula über und liefen bis in die Nacht hinein zu einem geneh-men Lagerplatz am Wegesrand.

Den nächsten Tag nutzen wir um die Insel zu erkunden und abends in xxxx anzukommen. Nach einer noch nächtlichen Wanderung konnten wir weit über der Stadt unser Lager einrichten und dann schnell schlafen gehn, da die nächste Fähre schon wieder um 6 Uhr losfuhr.

Diese Fähre führte uns nach Split, welches wir dann ausgiebig beobachteten und abends um 8.00 Uhr unse-ren Autobus nach München antraten.

Nach kaum 17 Stunden errichten wir München und beschlossen die Fahrt im Ausgustiner.

Gut Pfad Klaus

commons.wikimedia.org - Klausis Kroatien Gallierie

Eulenlauf

Die Vorbereitung, Adressen und die Abrechnung