Glück

Ebenfalls teil der wp-Definition von Erfolg ist die Aussage: " Demnach stellt sich eine Art Glückgefühl ein, wenn die Fähigkeiten des Menschen in gleichem Maße wachsen wie die Herausforderungen." => diese beiden Faktoren scheinen nicht getrennt betrachtet werden zu können bzw. bedingen sich gegenseitig Prinzipiell scheint Glück zumindest mit so wenig wie möglich "Alltag" verbunden zu sein - man gewöhnt sich ja so schnell an all das was man hat, sodass es kaum mehr geschätzt und zu einem Glücksgefühl führen kann. => Bedürfnis oder gar die Notwendigkeit von Veränderung / Herausforderungen ? Veränderungen finden ständig statt - Haare werden länger etc., bedarf es daher lediglich einer gewissen Aufmerksamkeit um Glück zu empfinden? kleiner Selbstversuch nach einer Woche nicht rasieren: welch Glück, mein Haar scheint gewachsen zu sein - nein, es ist definitiv gewachsen .. oh wie wunderbar dieser wurdersame Köper .. wieso tut er das? => Aufmerksamkeit scheint hier lediglich Fragen aufzuwerfen, das Glücksgefühl hällt sich in Grenzen (wobei ich dem Ganzen zeitweise schon weniger entspannt gegenüber stand = eine kleine Veränderung die wohl der Aufmerksamkeit geschuldet ist :), ok nun könnte ich von einem Glücksmoment sprechen, zumindest hab ich glaub ich grad geschmunzelt

  • Dostojewski / Dürkheim/Murti: "der Mensch ist unglücklich, weil er nicht weiß, dass er glücklich ist - das ist alles, alles!"
  • Watzlawick: Anleitung zum Unglücklichsein
  • Glück nicht definierbar
  • Unmenschlichkeit) - das vollkommene Gute führt unweigerlich in die ((sulu:violence)
  • "wem es gelänge ganz konsequent, jede Minute sich dessen bewußt zu sein, dass unsere Wirklichkeit von uns selbst geschaffen ist:
    • erstens wäre er Liberty:Frei, denn er wüßte dass er seine Wirklichkeit selbst geschaffen hat und sie auch jederzeit anders schaffen kann
    • zweitens wäre er im tiefsten etischen Sinn verantwortlich. Denn wenn ich der Architekt meiner eigenen Wirklichkeit bin, dann steht mir die bequeme Abschiebung von Schuld an andere Menschen oder Umstände nicht mehr offen. :)
    • drittens wäre er tolerant, denn er würde dem Andern zugestehen müssen, was er für sich selbst in Anspruch nimmt (ungelöstes Problem - Popper: was macht die Toleranz mit der Intoleranz ohne selbst intolerant zu werden? .... "von ihrem Standpunkt aus haben Sie ganz Recht")
  • Denken in Beziehungen (Kommunikation zwischen zwei Elementen als etwas anderes als jedes Element für sich & in sich)
  • seit Kant und Jung lässt sich doch längst nicht mehr halten, dass es eine wirkliche Wirklichkeit gibt & dass die Normalen besser an DIE Realität angepasst sind als die "Kranken"
  • das Konzept des Unbewußten (die Welt 3 - der objektiven Erkenntnis): es fehlt jeder Nachweis, dass die Erhellung unbewußter Zustände für eine Veränderung im Jetzt und Hier beitragen kann. / Aristoteles: dass die Erkenntnis der Wahrheit die Einsicht das Element des Wandels sei / das ist das ewige Dogma, welches wir alle lernen - und es gibt keinen einzigen Beweis dafür / die Vernunft als die höchste Instanz
  • "nach dieser Einleitung kann ich es kaum erwarten zu hören, was ich zu sagen haben werde"
  • neil postman: wie wir uns zu tode amysieren
  • Alfred Adler

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