dataDEcenter

Internet ist so wichtig wie das t├Ągliche Brot, aber das Internet verbraucht soviel Energie wie der Flugverkehr? Dohhh {DIV(align=>left, width=>25%, float=>right, class="umijabox")}{DIV} Einerseits durch ung├╝nstige Programmierung, hohe Anforderungen an Redundanz, teilweise durch weiter Strecken und nat├╝rlich durch brachliegende vergeudente, aber laufende Rechner.

Warum kann man nicht verteilte rechner in kleinen Gruppen (10-20) zum hosting in normale Geb├Ąude stellen und so die Abw├Ąrme zum Wohnen nutzen. Die Redunadnz soll die Speichersoftware (Filesystem, dezentrale Repos, redundanten Datenbanken etc) herstellen.

Sowas muss sich entwickeln, ich w├╝rde auch nicht meinen Bankserver irgendwo in einene Keller stellen wollen, aber die ganzen contentlastigen Seiten, Backups etc

Cool! cloudandheat.com macht das und nutzt das ÔÇ×AbfallproduktÔÇť W├Ąrme zur Beheizung. Wenn ich nur noch nicht weiss wie die das mit der Ausfallsicherheit machen (dev:DNS wink ;)

Netz und Sicherheit

Man braucht in dem System nat├╝rlich mehrere Redundanzen und weiterhin eine eindeutige Zuordnung entweder per dann aber sicherem klassischem Loadbalancer (der dann aber wieder der single point of failure w├Ąre, und daher in ein echtes Rechenzentrum mit Betonw├Ąnden, USV und Sicherheitsdienst muss) oder eben eine rudim├Ąntere Lastverteilung_per_DNS die aber afaik nicht mit einem Ausfall umgehen kann. darum will ich dev:DNS

  • Strom: Keine USV, sondern ├Ârtlich getrenntes (100km, 1000km, andere Kontinent) Redundanz
  • Zugriff auf sensible Daten: keine besondere Zugriffsregelung, da eh verschl├╝sselt. ├ľffentliche Daten landen eh im p2p Netz.

Geldautomaten vernetzt (...) nicht wie andere Banken ├╝ber Festnetz-Standleitungen (...) , sondern ├╝ber das ├Âffentliche Internet. Zur Sicherheit hat dabei jeder Automat zwei Netzanschl├╝sse

Energie

Mir egal welchen Strom ihr nehmt, da die Recheneinheiten verteilt stehen kann man die abfallende Energie als Heizung verwenden.

Au├čerdem braucht man bei kleinen Einheiten weniger K├╝hlleistung, da ich bei 5 Maschinen noch mit der Raumluftk├╝hlung arbeiten kann, bei 500 schon lang nicht mehr.

So k├Ânnte eine kleines decenter Internetkram machen und dabei mein Treppenhaus heizen. An den meisten durchschnittlichen Tagen ganz normal, im Winter nat├╝rlich nicht ganz, im Hochsommer um die Mittagszeit m├╝sste es dann vielleicht elektrisch gek├╝hlt werde, aber genau dann ist der Stromverbrauch tendenziell geringer als an einem kalten Wintermorgen.

W├Ąrme

Ein Rechenzentrum braucht genau so viel Energie zum K├╝hlen wie zum Rechen??!!

Hochleistungsrechner kommen auch mit molligen 30 bis 35 Grad gut klar.

..oder 60┬░

Zahlen

  • warmwasserverbrauch einer person: 60kg/d
  • personen in (m)einem haus: 522=20
  • warmwasserverbrauch pro haus: 500kg/d=5.787g/s
  • temperatur Warmwasser: 35┬░C
  • temperatur kalten wassers: 10┬░C
  • temperaturanhebung: 25┬░C
  • spezifischer w├Ąrmekoeffizient wasser: 4.19J/g/├é┬░C
  • energiebedarf=30├é┬░C*4.19J/g/├é┬░C=125J/g
  • leistungsaufnahme eines PC (ohne Monitor und Graka):200W +eine mittlerer host Rechner oder was? ich hab jetzt so 100 W gemessen
  • energiebedarf pro haus:500kg/d*125J/g=62500kJ/d=708W= 3.5PC

Abrechnung

nach echten Kosten (mit Arbeitsaufschlag) * Flops * GB Speicher * Traffic (das k├Ânnte man aber wieder aufteilen, * gemessenen uptime z.B.: * im Monat x 99,9% Faktor1,10 * im Monat x 99,0% Faktor1 * im Monat x 98,0% Faktor0,70 * im Monat x 95,0% Faktor0,10

Hat den Vorteil ich kann mir soviele Instanzen zulegen wir ich bock hab und gehe nicht vom vServer auf den starren Eigenserver hoch, denn ich dann wieder virtualisier und den auch auch nicht f├╝r den slashdot angriff auslegen kann (0,1% Zeit)

F├╝r den hoster hat das den Vorteil er kann sich ├╝berlegen ob und wo er investiert

Software

Due gr├Â├čte H├╝rde ist die Software, normale Serveranwendungen kann ich mir schlecht vorstellen. Aber wenn die Dezentralit├Ąt, Replikation und Steuerung in Softwaresstem eingebaut ist, kann das mit dem dezenralen hosten klappen

  • dezentale repositories wie git etc
  • dezentrale Datenbanken
  • Ubuntu Cloud Overview Ubuntu hat mit Eucalyptus so ne Cloud Management Software eingekauft. Man kann mit Ubuntu relativ einfach eine private, EC2-Kompatible Cloud aufziehen.
  • Ein eigenes CDN kann man zB mit Coral aufbauen, oder, mit weniger Magie (und hoffentlich mehr Vorhersagbarkeit) aus unterschiedlichen Komponenten (Haupts├Ąchlich HTTP reverse proxies und GeoIP)

So ├Ąhnlich

Amazon Elastic Compute Cloud (Amazon EC2) - Beta nur halt in amazonrechenzentren, aber man muss Stundenweise CPU kaufen, die ganze CPU (besser gesagt ein viertel) aber das is mal nix f├╝r ein billigwebserver

gute Beschreibung

Googleway


howto