Gesellschaftsstrukturen im klassischen Athen

  • Trennung der Bevölkerung in Freie (BĂĽrger, freigelassene Sklaven, sowie Fremde, die in der Polis ansässig waren – die Metöken, oder Fremde, die sich nur kurzfristig in der Polis aufhielten – die Xenoi) & Unfreie (Sklaven ohne persönliche oder politische Rechte)
  • Pflichten: Wehrpflicht, Bekleidung politischer Ă„mter und die Ăśbernahme öffentlicher Aufgaben;
  • Frauen waren ihr Leben lang in Abhängigkeit von einem Vormund;
  • Die Landwirtschaft bildete das ökonomische RĂĽckgrat der griechischen Staaten in klassischer Zeit (80 % der Erwerbstätigkeit) -> Ackerbau & Viehzucht; hoher Grad an Selbstversorgung.

Metöken

  • In Athen gab es in klassischer Zeit kaum einen Wirtschaftszweig, in dem nicht Metöken tätig waren;
  • Trennung von BĂĽrgern: Zahlung einer jährlichen Kopfsteuer, Verbot des Erwerbs von Grundbesitz;
  • Jeder Metöke brauchte einen BĂĽrger, der fĂĽr ihn als Art Patron und BĂĽrge gegenĂĽber der BĂĽrgerschaft fungierte;